Der nachfolgende Film proklamiert, dass es bereits ein Heilmittel gibt, nicht gegen dies oder das sondern gegen alles. Erklärt wird in einem E-Letter, dass Krankheiten nicht durch irgendwelche Erreger wie z.B. Viren entstehen, diese sich vielmehr in einer mit Sauerstoff unterversorgten Umgebung gut entwickeln ( weil es ihrem Level an Sauerstoffbedarf entspricht jedoch nicht dem menschlichen ).
Viele Menschen leben jedoch in permanenter Sauerstoffunterversorgung, sei es durch "schlechte Luft", die uns unsere Industrieproduktionen bescheren, sei es durch schlechte Atmung, die uns unsere Lebensängste zu bescheren pflegen.
Wir wissen alle, wie sehr innere Panik unsere Atmung einschränkt, d.h. den für uns lebenswichtige Sauerstoff als Folge gar nicht in den innerkörperlichen Umlauf läßt.
Wir alle sollten auch schon beobachtet haben, wie uns unsere inneren Paniken zu rein wahnwitzigen Verhaltensweisen treiben, die uns selbst oder andere schädigen. Nehmen wir als Beispiel nur das Verhalten von Menschen in brennenden Räumen. Sobald sie in Panik geraten, kann davon ausgegangen werden, dass viele Menschen nicht am Feuer sterben werden sondern daran, niedergetrampelt worden zu sein.
Es entsteht somit sozusagen eine "tödliche Krankheit" im Turboeffekt. In diesem Film wird nun eher von den langsameren Krankheiten gesprochen, die die Ärzte gelegentlich bis oft als unheilbar ihren Patienten mit auf den Weg geben: Krebs, Aids und auch alle anderen zerstörerischen Krankheiten.
Es wird ausgesagt, dass es ein billiges und wirksames Medikament längst gibt, jedoch seitens der daran profitierenden alles daran gesetzt wird, dieses Wissen zu bannen. Es ist profitschädigend.
Ich kenne das Medikament nicht, von dem die Rede ist, glaube dennoch schon lange daran, dass die meisten Medikamente, Schaden verursachen und keinerlei Heilung bewirken. Den größten Wahnwitz sehe ich in der Chemotherapie, einer Therapie durch die Zellen zerstört werden, kranke und gesunde. Menschen, die an Krebs leiden, werden dieser Therapie ausgesetzt und man tut dies. indem man ihnen sagt, sie seien ohnehin des Todes aber durch diese Terrormethode eventuell doch nicht des Todes, woran man aber eigentlich auch nicht glaube, weil es eigentlich nicht so sei.
Je weißer die Doktoren den Betroffenen erschienen, je mehr Todesopfer gab es vermutlich, d.h. Menschen, die daran gehindert wurden, einen gesünderen Weg ihrer Genesung zu suchen. Man potenzierte schlichterdings ihre Angst, was nicht wirklich schwer ist, sobald man einem Menschen die Diagnose unheilbar krank kredenzt hat.
Manche Ärzte sind diesbezüglich wohl inzwischen ein wenig zurückhaltender geworden, man kann allerdings auch durch MIMIK und GESTIK den TEUFEL ins Gemüt des Patienten stecken, der nunmehr in den Nicht-Aussagen des Weißen Gottes nach Schreckensbotschaften fahndet.
Sofern die Aussagen der Filmemacher stimmen ( und ich glaube dies ), hat sodann unser Patient noch weniger Sauerstoff im System: er ist auf P wie Panik eingestellt und somit auf Selbstzerstörung progammiert.
Wer diesen Blog und die dadrin enthaltenen Links und Tips liest, weiß ja, dass ich grundsätzlich davon ausgehe, dass der Geist das Sein bestimmt und nicht andersherum, das Sein den Geist. Wir können dies auch verkürzen: wer in sich ruht ( mit anderen Worten Luft holt und wieder ausatmet ) hat eine mehr als günstige Chance, lange bis sehr lange bis noch länger zu leben.
Ja in der "esoterischen Welt", die teilweise etwas arg "abgedreht" des Weges kommt ( weil sich mit Hoffnungslosen halt immer Geld machen läßt, indem man ihnen Drogen, Alkohol, Tabletten oder eben den neuesten Satz eines GURUS verpasst, der ins glückselige Nirvana führen würde )behaupten ja einige Leute bereits, dass wir eigentlich unsterbliche Wesen sind, es nur nicht wissen und glauben und daher eben vorzeitig die Biege machen.
Nun spreche ich mich eigentlich gar nicht grundsätzlich gegen diese Vermutung aus, vielmehr nur gegen die Art der Verpackung, die eigenständiges Nachdenken von Menschen ziemlich häufig zu umgehen versucht. Ich halte diese Verpackungen für Verkaufstechniken.
Niemand von uns derzeitigen Menschen wird unsterblich sein, es sei denn es gelingt irgend jemandem von uns, sich dermaßen vom Glauben an Alter und Tod zu reinigen, dass er eben weiter leben muss, weil er an Unsterblichkeit glaubt. Diese Person müßte jedoch in völliger Isolation von anderen leben, innerlich permanent einsam, da die Sterblichen sie für verrückt halten würden.
Oder diese Person würde nicht eines natürlichen sondern eines gewalttätigen Todes sterben, da irgendein Ungläubiger sich genötigt fühlen würde, seinen Unglauben beweisen zu müssen, dass Mensch nunmal sterblich ist.
Die meisten unserer Propheten haben einen solchen gewaltsamen Abgang durch die Hände von Ungläubigen erlitten.
Bleiben wir also erstmal auf dem Teppich. Fragen wir uns doch einfach ganz nüchtern ein paar Fragen: ist es wohl möglich unsterblich zu sein?
Hier nun gibt es einen Trick: Man kann nämlich auch fragen, ob es wohl möglich ist zu sterben. Jede Antwort hat zunächst eine Frage. Die Frage nach der Möglichkeit der Unsterblichkeit setzt die Annahme der Sterblichkeit voraus. Die Frage nach der Möglichkeit des Sterben setzt die Annahme des ewigen Lebens voraus.
So ich dies hier so aufwerfe, wissen Sie bereits, woran Sie glauben, nämlich an die Variation der Sterblichkeit. Allenfalls glauben Sie an Reinkarnation, jedenfalls irgendwie daran, dass Sie Ihren derzeitigen Körper verlassen werden, weil Sie ihn nicht mehr gebrauchen können.
Er ist Ihnen zu alt - zu gebrechlich - zu fett - zu dürr ... oder was immer sonst zu geworden, jedenfalls eine Last, derer Sie sich durch Sterben entledigen wollen.
In dem Wort zu steckt allerdings die wahre Essenz: dieses Wort macht erst Sinn in Verbindung mit etwas anderem:
zu alt um .... und was steht jetzt hier?
zu gebrechlich um .... und was steht jetzt hier?
zu fett um .... und was steht jetzt hier?
In meinen Seminaren frage ich gelegentlich die Teilnehmer, wie lange sie denn leben wollen und es kommen erstaunliche Dinge dabei zu Tage: die Leute wollen nicht unsterblich sein. Sie wollen sterben, das ganze Leiden ihrer Tage loswerden. Das ist es, was regelmäßig bei derlei Umfragen herauskommt.
Wir Menschen haben zwei Maßstäbe: Schmerz und Freude. Wir suchen Schmerz zu vermeiden und Freude zu gewinnen. So uns Freude nicht gelingt, versuchen wir mindestens Schmerz zu mäßigen bis abzustellen. Allerdings sind diese Versuche so sehr fokussiert auf Schmerzen, dass sie die Schmerzen nicht abstellen können, allenfalls verschieben. Ärzten und Heilpraktikern dürfte diese Verschieberei von Symptomen irgendwelcher Krankheiten mehr als bekannt sein: und dann gibt es wieder irgendein Mittelchen: einen Umtrunk, eine Tablette oder einen guten Spruch eines Gurus: es wird schon wieder....
Das befürchten wir allerdings, nämlich noch ne Runde unseres Leidens. Je öfter wir bereits gerundet haben, je weniger Hoffnung auf Freude verbleibt ... und dann sind wir irgendwann auf Grundeis angelangt, bereit, diesen Körper zu verlassen, in der Hoffnung mit einem anderen Körper mehr Freude zu erleben. Im Falle unseres Atheistentums befinden wir uns in der Hoffnung einfach gar nicht mehr zu sein, folglich auch keine Schmerzen mehr erdulden zu müssen.
Wir schieben das Problem dem Körper zu und zwar so, als hätte der ein Eigenleben unabhängig von unserer Seele. Nun spätestens beim Sterben werden wir erkennen, dass unser Körper kein Eigenleben hat sondern dann einfach in so einem Grab rumliegt und anfängt zu stinken und sodann sich mit anderen Wesen zu verbünden, die sich die körperlichen Bestandteile einverleiben und neu beseelen.
Wenn wir Pech haben befinden wir uns sodann in irgendeinem Nirvana, in dem es uns schon wieder dreckig geht, weil wir nämlich noch immer nicht glücklich sein können, weder mit neuem Körper noch ohne neuen Körper. Wir haben unsere alten Glücksbedingungen mit genommen, die vielen Dinge, die wir auf Erden zu sammeln pflegten zwar nicht, jedoch die geistigen Sammelsurien haben wir mitgenommen: Bedingungen des Glücks.
Ich bin glücklich, wenn .....
und nun kommt es: wenn ich nicht mehr allein bin.
Ich glaube, dies ist die einzige Glücksbedingung, die wir Menschen tatsächlich stellen. Allerdings ist es auch die Glücksbedingung, der wir uns am meisten in den Weg stellen. Wir wollen nicht alleine sein, jedoch trampeln wir einander tot, sobald irgendwo ein Feuer ausbricht. Das ist ein absurdes Theater sondergleichen, dass wir da veranstalten. Wir tun dies www - world wide und auch web.
Wir liefern uns Kriegsschlachten als Völker, Rassen und Ehepaare, als Familien und als Gruppen; keiner gönnt dem anderen was oder nur ein bißchen, jedenfalls nicht mehr als sich selbst ... und erzählen uns Horrorgeschichten darüber, woran es wohl liegen könnte, dass wir keine Liebe, nicht einmal ein bißchen Ruhe finden: es liegt an unseren Körpern, so sagen wir. Ja die Teile seien eben unbrauchbar, veraltet oder hässlich... böten jedenfalls mehr als Gründe uns abzulehnen, den anderen und uns selbst.
Nun, die Wissenschaft hat festgestellt, dass Marmelade Fett enthält und auch, dass sich der menschliche Körper permanent erneuert, ja komplett auswechselt. So, how comes, dass wir uns alt fühlen, unbrauchbar, irgendwas zu...jedenfalls ungeeignet, um Liebe zu finden. Dies gebe ich auf den Weg. Ich bin kein Guru. Ich weiß es auch nicht. Ich suche nur nach Antworten und den richtigen Fragen. Hinsichtlich des unten gezeigten Films wage ich anzumerken: ich glaube daran, dass Krankheiten nur eine einzige Ursache haben: wir haben keinen Sauerstoff in unseren Seelen und dieser Sauerstoff heißt LIEBE
Dieses Blog durchsuchen
Abonnieren
Kommentare zum Post (Atom)
Labels
- Happiness studies (3)
- Money (3)
- One Love (2)
- Partnerschaft Attraction (3)
- Respect (1)
- Secrets and tools (13)
- Toxic Persons (1)
- Wahrnehmung (2)
- Ziele Goals (2)
Keine Kommentare:
Kommentar veröffentlichen